Terrassenofen

Ein Terrassenofen wird auch Gartenofen genannt und ist in vielen Größen und Formen im Handel erhältlich. So gibt es zum Beispiel eine solche Terrassenheizung als Gartenkamine mit Grillrost. Hierbei ist das Wichtigste, dass die Menschen an warmen Sommerabenden ein knisterndes Feuer im Garten bzw. auf der Terrasse genießen können.

Ein solcher Ofen sieht sehr dekorativ im Garten aus und kann eine große Steigerung der Lebensqualität bedeuten. Mit einem solchen Ofen kann sich auch noch an kalten Herbstabenden auf der Terrasse niedergelassen werden. Sogar im Winter sind die Aufenthalte draußen rund um den Ofen auf der Terrasse möglich. Gegenüber herkömmlichen Heizstrahlern, welche mit oft teurem Strom betrieben werden, kann ein Gartenofen einen hohen Kostenvorteil bieten und verbreitet zudem keinen unangenehmen Geruch wie zum Beispiel ein Gas-Heizstrahler.

Zudem wird hiermit die nötige Wärme erzeugt, welche durch die sichtbare Feuerstelle gemütlicher und zugleich positiver empfunden wird. Inzwischen sind Terrassenöfen im Handel in unterschiedlichen Varianten aus den entsprechenden Materialien in Keramik, Edelstahl und Naturstein in vielen Preisklassen erhältlich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Einige Ausführungen sind sogar mit einem Pizzastein oder einem Grill ausgestattet, oder es lassen sich Fleisch Fische damit räuchern.

Was ist ein Terrassenofen?

Ein Ofen für die Terrasse hat in aller Regel eine runde bzw. bauchige Form der Brennkammer, die in einen Fortsatz mündet. Ein solcher Kamin sorgt dafür, dass beim Heizen ein Zug entsteht und der Rauch in die obere Richtung abziehen kann. Die Kammer zum Brennen ist meist durch eine Glastür oder einem Gitter zu verschließen. Auf diese Weise wird verhindert, dass bei Wind die Funken aus dem brennenden Feuer umherfliegen oder eventuell Glut aus der Brennkammer fällt. Einen sicheren Stand gibt dem Ofen oftmals ein dreibeiniges Gestell aus Stahl. Als Material wird zumeist Gusseisen angewandt. Je nach Größe bringt der Ofen für den Garten oder die Terrasse einiges an Gewicht auf die Waage.

Ein Ofen auf der Terrasse schafft eine schöne Atmosphäre im Garten. Er bietet eine schöne Kulisse und dient zugleich als Wärmequelle. Dieser Ofen für den Garten und die Terrasse eignet sich bestens, um die Sommerabende in Gemütlichkeit draußen ausklingen zu lassen. So bietet der Garten sich genauso gut an, um die Vorteile eines solchen Ofens verwenden zu können.

In den kühleren Stunden am Abend sorgt ein solcher Ofen für Licht, Wärme und eine heimelige Atmosphäre, so können die Besitzer den Abend gemütlich auf der Terrasse verbringen und die Stunden mit Freunden oder der Familie draußen genießen, auch wenn es kälter wird, ohne hierbei zu frieren. Der Ofen für die Terrasse bietet Wärme und Behaglichkeit und stellt außerdem einen optischen Hingucker im Garten und auf der Terrasse dar.

Die meisten Öfen für die Terrasse werden mit Holz beheizt. Der Ofen ist mit einem speziellen Feuerkorb für das Holz versehen . Je größer hierbei die Feuerstelle, desto mehr Wärme wird damit erzeugt. Durch das Verbrennen des Holzes wird für ein behagliches Wohlfühlambiente gesorgt und es schnell eine angenehme Wärme geboten. Das Flackern und Knistern der Flammen schafft eine tolle Gemütlichkeit und Atmosphäre, sodass die Besitzer noch einige Stunden auf der Terrasse bleiben und den Abend in aller Ruhe ausklingen lassen können.

Terrassenöfen, welche mit Gas beheizt werden, sind auch unter der Bezeichnung Wärmepilz oder Heizstrahler bekannt. Diese Methode erzeugt ebenfalls eine angenehme Wärme am Abend und garantiert einen netten Abschluss eines Sommerabends.

Materialien und Formen für die Terrassenheizung

Gartenkamine gibt es zum Beispiel aus Cortenstahl und aus Edelstahl. Diese Terrassenkamine sind in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Eine oft vorkommende Art ist der Cortenstahl. Diese Legierung aus Stahl kennzeichnet sich vor allem dadurch aus, dass diese nicht rostet. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass sich das Metall Kupfer in der Legierung befindet. Bildet sich eine Oxidschicht auf dem Ofen, legt sich eine luftabschließende Schicht auf das Metall. Diese Haut kann nicht von dem Sauerstoff der Luft durchbrochen werden, weshalb die Rostschicht als Schutzschicht fungieren kann. Eine Besonderheit des Cortenstahls ist, dass sich auf dem Gartenofen, dem Feuerkorb oder der Feuerschale eine gleichmäßige braune Farbe mit warmer Ausstrahlung entwickeln kann.

Außerdem gibt es Terrassenkamine aus Edelstahl und Stahl. Der Blankstahl wird in jedem Fall rosten und um jenes zu vermeiden, wird der Terrassenofen oftmals mit einem hitzebeständigen Lack gestrichen, welcher gegen besonders hohe Temperaturen beständig ist. Eine solche Beschichtung wirkt gleich doppelt. Sie sorgt einerseits dafür, dass der Ofen sicher vor Witterungseinflüssen geschützt wird. Andererseits verleiht die Schicht dem Gartenkamin einen außerordentlichen Look.

Der Terrassenkamin sollte nach dem Gebrauch in eine Scheune oder unter ein Vordach gestellt werden oder in eine Schutzhülle gewickelt werden. Mit einer entsprechenden Abdeckplane wird der Kamin vor Witterungseinflüssen geschützt, aber die Bildung von Rost lässt sich nie ganz verhindern.

Terrassenöfen gibt es in vielen Ausführungen. Dies beginnt bei kleinen Modellen bis zu größeren Formen, die wie ein Kamin gestaltet sind. Es gibt außerdem noch zahlreiche Unterschiede in dem Design und der Form. Lässt die Bauart des Ofens es zu, dann kann dieser für die Zubereitung von Brot verwendet werden.

Nach oben scrollen